wbk Institut für Produktionstechnik

Das wbk Institut für Produktionstechnik widmet sich der anwendungsnahen Forschung, der Lehre und Innovation im Bereich Produktionstechnik am KIT

wbk Institut für Produktionstechnik

Forschungsbereiche des wbk

Fertigungs- und Werkstofftechnik

Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung

Produktionssysteme

Fertigungsprozesse von A wie Additive Fertigung bis Z wie Zerspanung: Forschung und Entwicklung zu Prozess- und Werkzeugauslegung, Surface Engineering, Simulation von Fertigungsprozessen sowie Analyse und Optimierung von Prozessketten.

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Entwicklung und Erforschung von selbstlernenden Maschinen, ganzheitlichen Automatisierungslösungen und intelligenten Handhabungssystemen für innovative Produktionsverfahren in den Bereichen Werkzeugmaschinen, Elektromobilität, Hybrider Leichtbau und Additive Fertigung.

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Planung, Bewertung und Beherrschung der Effekte der Produktion von morgen - vom globalen, schockrobusten Netzwerk über die atmende Fabrik mit höchst produktiven Produktionsmitteln und innovativen Geschäftsmodellen bis hin zur Qualitätssicherung unreifer Prozesse - sind die Ziele des Bereichs Produktionssysteme.

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Aktuelles

 Robert Fuge
Agile Produktion: Mehr als 14 Millionen Euro für die Batterieforschung

Damit Batterien sich passgenau auch in verwinkelte Räume einfügen lassen und mehr Energie speichern können, sind flexibel anpassbare Zellen notwendig. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des wbk Instituts für Produktionstechnik am KIT entwickeln nun ein agiles Produktionssystem, mit dem sich Batteriezellen vollständig format-, material- und stückzahlflexibel herstellen lassen. 

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  Paul Gärtner/ BVL
Prof. Lanza im Beirat des China Netzwerks Baden-Württemberg

Prof. Gisela Lanza, Leiterin des wbk Instituts für Produktionstechnik am KIT, berät als Beirätin das China Netzwerk Baden-Württemberg e.V. (CNBW).

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 BVL
„Wir sollten die Wertschöpfung in Deutschland halten“

Prof. Gisela Lanza, Leiterin des wbk Instituts für Produktionstechnik am KIT, spricht sich im Magazin der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. für robustere Wertschöpfungsnetzwerke aus, um die Automobilindustrie zukunftsfähig zu halten.

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