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[ 1 ] Neuenfeldt, P.; Brennenstuhl, F. & Schulze, V. (2021), „Stirnradbearbeitung im Tauchgleitschleifen“, wt-online, S. 403-407. DOI 10.37544/1436-4980-2021-06-47 [30.11.-1].
Abstract
Das Tauchgleitschleifen als eines der produktivsten Gleitschleifverfahren hat sich bei der Endbearbeitung komplexer Bauteile am Markt etabliert und eröffnet zunehmend neue Möglich - keiten in der Auslegung von Fertigungsketten und der Sub - stitution bisheriger Endbearbeitungsprozesse in der Verzahnungsherstellung. Dieser Beitrag behandelt die Optimierung der Oberflächenrauheit und -textur von geradverzahnten Stirnrädern durch Untersuchungen mittels im Zahnrad integrierter Metallstreifen.

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Abstract
Der Einsatz von Leichtbautragstrukturen bietet heutzutage die Möglichkeit eine signifikante Gewichtsreduzierung zu realisieren. Bei der Gestaltung dieser Leichtbautragstrukturen müssen, je nach Anwendungsfall, eine Vielzahl von Anforderungen berücksichtigt werden. Die komplette Substitution eines Werkstoffes ist für die konsequente Nutzung des Leichtbaupotentials nicht immer zielführend. Eine optimale Gesamtstruktur besteht aus einer hybriden Werkstoffkombination, dem sogenannten Multi-Material-Design. Der Ansatz der Hybridisierung von Strukturkomponenten rückt somit immer stärker in den Vordergrund und kann grundsätzlich nach zwei unterschiedlichen Methoden erfolgen. Zum einen können zwei Bauteile aus Faserverbundkunststoff und Metall durch nachgeschaltete Fügeprozesse, wie beispielsweise Nieten, Schrauben oder Kleben, gefügt werden. Nachteil dieses Ansatzes ist neben dem Aufwand für den Fügeprozess die zusätzliche Masse, durch die das Leichtbaupotential nicht vollkommen ausgeschöpft werden kann. Zum anderen besteht die Möglichkeit der Herstellung des Hybridverbunds in einem einstufigen Prozess, wobei die Verbindung der verschiedenen Materialien im Ur- oder Umformprozess ohne einen nachfolgenden Fügeschritt erfolgt. Das entstehende Bauteil dieses einstufigen Prozesses wird als intrinsisches Hybrid bezeichnet. Aufgrund der intrinsischen Hybridisierung entstehen neue Gestaltungsmöglichkeiten und produktionstechnische Vorteile, aber auch Herausforderungen in Bezug auf die Prüfung, Simulation und Herstellung. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms 1712 der Deutschen Forschungsgemeinschaft wurde hierzu auf den Fachgebieten Produktionstechnik, Mechanik und Werkstoffwissenschaften intensiv Forschungsarbeit geleistet.

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Abstract
Für die Herstellung von leichten Wellen, Rohren, Profilen oder Zug-Druck-Streben werden häufig Hohlstrukturen mit einem geschlossenen Querschnitt eingesetzt, da diese ein günstigeres Verhältnis von Steifigkeit zu Masse aufweisen als entsprechende Vollmaterialvarianten. Im modernen Leichtbau kommen Grundprinzipien zum Einsatz, die sich auch in der Natur wiederfinden lassen. An Orten hoher Belastungen ist oft eine Materialanhäufung und an Orten geringer Belastung eine Materialabnahme zu beobachten. Aus diesem Grund sind in Flora und Fauna dünnwandige Stabprofile bzw. geschlossene rohrförmige Profile weit verbreitete Strukturen. An solchen natürlichen Geometrien lassen sich Leichtbauprinzipien wie die direkte Kraftleitung, die Realisierung eines hohen Widerstandsmomentes und die natürliche Stützwirkung von gekrümmten Strukturen ableiten

[ 4 ] Roth, S.; Nieschlag, J.; Mehner, M.; Coutandin, S. & Fleischer, J. (2021), „Modelling of the temperature distribution of spot-weldable composite/metal joints“, Journal of Advanced Joining Processes, 10.1016/j.jajp.2021.100066 [30.11.-1].
Abstract
Resistance spot welding is the most economical joining method for the production of automotive steel bodies. In modern car body construction, however, its future applicability is limited due to the growing mix of materials in multi-material design. In response to increasing weight reduction requirements to protect the environment and natural resources, lightweight materials, and fibre-reinforced plastics (FRP) in particular, are more and more used in modern vehicle bodies. To facilitate the future joining of FRP/steel structures with resistance spot welding, spot-weldable force-introduction elements may be embedded in the laminate as a joining interface. When welding the so-called inserts, thermal damage to the surrounding polymer should be avoided, as this is the only way to calculate the strength of the joint correctly. For this purpose, the paper presents a numerical model that allows the prediction of the temperature propagation during spot welding of FRP/steel joints with embedded inserts. The simulative approach is subsequently validated by comparison with experimentally determined temperature curves and in doing so, an excellent model prediction can be noted.

[ 5 ] Schäffer, E.; Gönnheimer, P.; Kupzik, D.; Brossog, M.; Coutandin, S.; Franke, J. & Fleischer, J. (2021), „Web-based platform for planning and configuration of robot-based automation solutions: A retrospective view on the research project ROBOTOP“. Annals of Scientific Society for Assembly, Handling and Industrial Robotics 2021, Springer International Publishing.
Abstract
Automation solutions in production represent a sensible and long-term cost-effective alternative to manual work, especially for physically strenuous or dan-gerous activities. However, especially for small companies, automation solutions are associated with a considerable initial complexity and a high effort in planning and implementation. The ROBOTOP project, a consortium of industrial compa-nies and research institutes has therefore developed a flexible web platform for the simplified, modular planning and configuration of robot-based automation so-lutions for frequent tasks. In this paper, an overview of the project?s scientific findings and the resulting platform is given. Therefore, challenges due to the scope of knowledge-based engineering configurators like the acquisition of nec-essary data, its description, and the graphical representation are outlined. Insights are given into the platform?s functions and its technical separation into different Microservices such as Best Practice selection, configuration, simulation, AML-data-exchange and spec-sheet generator with the focus on the configuration. Fi-nally, the user experience and potentials are highlighted.

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