Arbeitskreis Messtechnik: 2. Treffen

Arbeitskreis Messtechnik: 2. Treffen

  • Datum: 11./12.07.2019
  • Ort: Fraunhofer-Institut für Zerstörungsfreie Prüfverfahren IZFP, Saarbrücken
  • Teilnehmerzahl: 27
  • Agenda

In dem zweiten Arbeitskreistreffen haben die Projektpartner am ersten Tag den Fortschritt der Projekte präsentiert. Hierbei wurden unter anderem Themen wie Versuchsdurchführung, Messdatenaufnahme und Messdatenanalyse präsentiert, als auch erste Korrelationsansätze zu Vergleichsverfahren wie etwa der zerstörenden Prüfung aufgezeigt. Im Rahmen einer Abendveranstaltung im Stiefelbräu Saarbrücken wurden neue Kontakte geknüpft und Projektthemen vertieft. Der zweite Tag startete mit Impulsvorträgen der Arbeitskreisleiter Herr Prof. Jörg Seewig (TU Kaiserslautern) zum Thema Messunsicherheit & Statistik und von Herr Dr. Bernd Wolter (Fraunhofer IZFP) zum Thema Zerstörungsfreie Prüfverfahren. Ein anschließender Workshop galt der Ideenfindung und Ausarbeitung des schwerpunktübergreifenden Glossars.

Gruppenfoto der Teilnehmer des Arbeitskreistreffens

2. Treffen Arbeitskreis Modellbildung und Simulation

Arbeitskreis Modellbildung und Simulation: 2. Treffen

  • Datum: 07.05.2019
  • Ort: wbk Institut für Produktionstechnik, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Teilnehmerzahl: 22
  • Agenda 

In dem zweiten Arbeitskreistreffen haben die Projektpartner den aktuellen Arbeitsstand im Bereich der Modellbildung und Simulation präsentiert. Die behandelten Themen reichten von der Modellierung thermischer Verzüge bei der Zerspanung mit kryogener Kühlung über die detaillierte Beschreibung des Werkstückmaterialverhaltens bei der Spanbildungssimulation bis hin zur Modellbildung für Softsensoren, die bei den untersuchten Fertigungsprozessen Messdaten fusionieren und interpretieren sollen. Weitere Themen waren die Berücksichtigung von Unsicherheiten bei Modellierung von Eigenspannungstiefenverläufen und der Einsatz von Dexelmodellen zur Werkstückmodellierung für prozessbegleitende Zerspanungssimulationen. Gegen Ende des Treffens wurden in Gruppenarbeit die projektrelevanten Grundbegriffe der Modellbildung und Simulation definiert, die zukünftig in ein schwerpunktübergreifendes Glossar einfließen sollen.

Gruppenfoto der Teilnehmer des Arbeitskreistreffens

1. Treffen Arbeitskreis Messtechnik

Arbeitskreis Messtechnik: 1. Treffen

  • Datum: 15.10.2018
  • Ort: Lehrstul für Messtechnik und Sensoren, TU Kaiserslautern
  • Teilnehmerzahl: 34
  • Agenda

In dem ersten Arbeitskreistreffen „Messtechnik“ präsentierten die Projektpartner die messtechnische Hardware, die in ihren Projekten eingesetzt werden soll. Diese umfasst ein breites Spektrum wie z.B. die Temperaturmessung mittels Thermoelementen oder Wärmebildkameras, die Nutzung mikromagnetischer Messprinzipien oder die Luft- und Körperschallmessung. Die Messtechnik soll im Schwerpunktprogramm 2086 während der Bearbeitung eingesetzt werden, um eine spätere Prozessregelung zu ermöglichen. Bewährte Verfahren zur Messung von Schneidkanten präsentierte der Gastredner Franz Helmli (Alicona Imaging GmbH), der einen Einblick in den aktuellen Stand der geplanten VDI-Richtlinie 2654 „Charakterisieren und Messen von Schneidkanten“ gab.

1. Treffen Arbeitskreis Modellbildung und Simulation

Arbeitskreis Modellbildung und Simulation: 1. Treffen

  • Datum: 25.09.2018
  • Ort: Institut für Spanende Fertigung (ISF), TU Dortmund
  • Teilnehmerzahl: 22
  • Agenda

In dem ersten Arbeitskreistreffen „Modellbildung und Simulation“ stellten die Projektpartner ihre numerischen und analytischen Ansätze zur Berechnung der betrachteten Fertigungsprozesse vor. Die kontinuumsmechanischen Fertigungsprozessmodelle erlauben einerseits die vollständige Abbildung der relevanten physikalischen Feldgrößen, andererseits ermöglichen sie die idealisierte, systematische Variation von solchen Einflussgrößen, die sich im Experiment nicht von anderen Faktoren trennen lassen. Darüber hinaus wurden messtechnische Modellansätze präsentiert, die in den jeweiligen Projekten zum Einsatz kommen sollen, um verborgene Messgrößen auf indirektem Weg zu erfassen, und somit den Kern der im Schwerpunktprogramm zu erforschenden Softsensoren bilden.