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M.Sc. Shun Yang

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Produktionssysteme
Sprechstunden: nach Vereinbarung
Raum: 107, Geb. 50.36
Tel.: +49 721 608-44297
Fax: +49 721 608-45005
Shun YangSpq0∂kit edu

Campus Süd



M.Sc. Shun Yang

Forschungs- und Arbeitsgebiete:

  • Globale Produktion

Allgemeine Aufgaben:

  • Ansprechpartner GAMI/KIT-China
  • Studierendenaustauschprogramm zur Ausbildung im Fachgebiet der internationalen Fabrikplanung (BWS plus)

Projekte:

  • DRAGON  - Weiterbildungssystem zum Produktionsmanagement in China

 

Veröffentlichungen

[ 1 ] Yang, S.; Arndt, T. & Lanza, G. (2016), „A flexible simulation support for production planning and control in small and medium enterprises“. Procedia CIRP 56, Hrsg. Elservier, S. 389-394.
Abstract:
For efficient, effective and economical production operation management in a manufacturing unit of an organization, it is essential to integrate the production planning and control system into an enterprise resource planning. Today’s planning systems suffer from a low range in planning data which results in unrealistic delivery times. One of the root causes is that production is influenced by uncertainties such as machine breakdowns, quality issues and the scheduling principle. Hence, it is necessary to model and simulate production planning and controls (PPC) with information dynamics in order to analyze the risks that are caused by multiple uncertainties. In this context, a new approach to simulate PPC systems is exposed in this paper, which aims at visualizing the production process and comparing key performance indicators (KPIs) as well as optimizing PPC parameters under different uncertainties in order to deal with potential risk consuming time and effort. Firstly, a production system simulation is created to quickly obtain different KPIs (e.g. on time delivery rate, quality, cost, machine utilization, WIP) under different uncertainties, which can be flexibly set by users. Secondly, an optimization experiment is conducted to optimize the parameters of PPC with regard to the different KPIs. An industrial case study is used to demonstrate the applicability and the validity of the proposed approach.

[ 2 ] Lanza, G.; Kopf, R.; Zaiß, M.; Stricker, N.; Eschner, N.; Yang, S.; Jacob, A.; Schönle, A.; Webersinke, L. & Wirsing, L. (2017), „Laser-Strahlschmelzen - Technologie mit Zukunftspotential“. Auftraggeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung. Ein Handlungsleitfaden, Karlsruhe, Hrsg. Wbk Institut für Produktionstechnik, ISBN/ISSN: 978-3-00-056913-5.
Abstract:
Additive Fertigungsverfahren haben sich in den vergangenen Jahren im Prototypenbau etabliert: Der deutlich höhere Freiheitsgrad im Bauteildesign sowie der Wegfall von Werkzeugkosten wecken das Interesse der Industrie, diese Verfahren auch für die Serienproduktion zu verwenden. Für die Fertigung mit Metallen verspricht vor allem das Laser-Strahlschmelzen (engl. Laser Beam Melting, LBM) großes Potenzial. Aus dem jetzigen Stand der Technik eignet sich dieses allerdings nur bedingt für die Serienanwendung. Um LBM an die Anforderungen und Bedürfnisse möglicher Anwender anzupassen, muss es entsprechend weiterentwickelt werden. Am wbk wurde die Studie „Laser-Strahlschmelzen – Technologie mit Zukunftspotenzial“ entwickelt, welche geeignete Maßnahmen ableitet, die das Verfahren für eine zielgerichtete Industrialisierung vorbereitet und priorisiert. Die Studie zeigt zudem zukünftige Entwicklungstrends des LBM-Verfahrens auf und kategorisiert potenzielle wirtschaftliche Einsatzgebiete der Anwender. Basierend auf 28 Interviews sowie Workshops mit anerkannten Experten aus der Industrie und Forschung ließen sich letztlich Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Forschung, Verbände und Politik ableiten. Die notwendigen Entwicklungstätigkeiten wurden in einer Roadmap festgehalten. Deutlich wird, dass die geringe Prozessstabilität und Produktivität der LBM-Anlagen sowie der gesamten Prozesskette als größte Hürde gelten. Auch bei den verwendeten Materialien und von den entstehenden Bauteilen erwartet die Industrie große Entwicklungen. Das LBM-Verfahren eignet sich zum heutigen Zeitpunkt vor allem für Bauteile in kleinen Stückzahlen. Experten schreiben dem LBM-Verfahren ein großes Potenzial für die Serienfertigung zu. Allerdings müssen hierfür weitere Entwicklungsmaßnahmen vorgenommen werden. Die Studie definiert aus den Anforderungen der Anwender Klassen, die als besonders relevant betrachtet werden: • Variantenreiche, individualisierte Serienproduktion • Qualitätsorientierte Produktion großer Bauteile • Kostengünstige Produktion in hoher Stückzahl Diese drei Klassen stellen Extremausprägungen dar, zwischen denen sich die Anwender mehrheitlich einordnen lassen und welche die Grundlage für die Handlungsempfehlungen bilden.