Das wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ist mit seinen knapp 100 Mitarbeitern thematisch in der Fakultät für Maschinenbau angesiedelt. Die drei Bereiche Fertigungs- und Werkstofftechnik, Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung und Produktionssysteme, die jeweils von den Professoren Prof. Dr.-Ing. habil. Volker Schulze und Prof. Dr.-Ing. Frederik Zanger, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Fleischer und Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza geleitet werden, widmen sich der anwendungsnahen Forschung, der Lehre und Innovation im Bereich Produktionstechnik am KIT.
Neben den Forschungsaktivitäten in den klassischen Feldern des Maschinen- und Anlagenbaus, setzt das wbk auf die Entwicklung der Produktionstechnik für Enabling Technologies, wie beispielsweise Elektromobilität, hybrider Leichtbau und additive Fertigung. Dabei wird zum einen untersucht, wie klassische Produktionstechnologien und -systematiken auf neue Materialien und Werkstoffe übertragen werden können, zum anderen wird das Upscaling von Anlagen und die Gestaltung zukünftiger Fabrikwelten und deren Netzwerke erforscht.
Mit Industriepartnern erarbeitet das wbk in gemeinsamen Projekten Lösungen für vielfältige Themenstellungen der Produktionstechnik und entwickelt außerdem mit Blick in die Zukunft Methoden und Prozesse für die Produktion von morgen.
Das Karlsruher Institut für Dienstleistungsforschung (KSRI) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) fördert die interdisziplinäre Dienstleistungsforschung, um den Fortschritt im Dienstleistungsbereich zu unterstützen und voranzutreiben. Mit innovativen Konzepten und Methoden nimmt das KSRI eine führende Rolle in der Erforschung digitaler Dienstleistungssysteme ein. Als innovative Private-Public-Partnership zwischen IBM, Bosch und dem KIT bietet das KSRI ein Zentrum für Dienstleistungsinnovationen und -weiterbildung. Auf der Grundlage von Wissen der nächsten Generation werden hier kollaborative Innovationen im Bereich der Digitalisierung unter Beteiligung von Forschern, Unternehmen, Studierenden und Bürgern möglich. Die Innovationskompetenzen und -aktivitäten der Partner, die Zusammenarbeit und das Bewusstsein für wichtige Themen im Bereich der Digitalisierung werden hier gefördert und gestärkt.
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Die deutsche Hochschule Trier fokussiert sich auf ressourceneffiziente Technologien und nachhaltige Entwicklung. Sie verbindet technische Expertise mit moderner Forschung in Bereichen wie Robotik, Kreislaufwirtschaft und Künstlicher Intelligenz.
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ZF gestaltet als Großunternehmen mit fast 150.000 Beschäftigten die Zukunft der Mobilität: Bei der Entwicklung und Produktion elektrischer Antriebe kommen neueste Technologien aus der ZF-Forschung und der kooperativen Forschung zum Einsatz, um auch in Zukunft ein breites Produktportfolio hoch qualitativer und wettbewerbsfähiger Antriebseinheiten anbieten zu können. ZF verfolgt dabei ein eigenes Remanufacturing-Programm.
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Die Ford-Werke GmbH ist eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Ford Motor Company. Teil ihrer Mission war seit Gründung des Unternehmens die Mobilisierung der Menschen und die stete Weiterentwicklung des Automobils. So soll gewährleistet werden, dass dessen Kunden – gemäß ihrer Markenausrichtung „Bereit für Morgen“ – auch in Zukunft mit smarten Innovationen und wegweisenden Technologien den Weg bereiten können. Auch die Elektrifizierung des Automobils ist Bestandteil der aktuellen Weiterentwicklung.
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Vogtmann, ursprünglich ein Spezialbetrieb für Autoelektrik und Batteriereparaturen, erweiterte seine Geschäftsfelder kontinuierlich, sodass das Unternehmen heute ein Vollservice-Anbieter für vielfältige Fahrzeugtypen ist. Mit eigener Werkstatt und Lackiererei bieten sie ein umfassendes Leistungsspektrum der Reparatur und Instandhaltung des gesamten Kraftfahrzeuges an. Remanufacturing stellt dabei einen der vier Bereiche von Vogtmann dar.
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Optimum datamanagement solutions GmbH bietet mit "Schlauen Klaus“ ein kamerabasiertes kognitives Assistenzsysteme für den digitalen Shopfloor an. Der Einsatz dessen in der Automobilbranche, Elektronikfertigung oder der industriellen Fertigung sorgt für mehr Effizienz und eine optimierte Qualitätssicherung. Artikel im Wareneingang und -ausgang können damit automatisch identifizieren und kontrolliert werden. Werker in der manuellen Montage werden durch digitale Arbeitsanweisungen und prozessbegleitende automatische optische Inspektion unterstützt.
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Die flexis AG in Stuttgart ist Spezialist für Prozessoptimierung und Informationssysteme in der Automobilindustrie und seit über 20 Jahren im SCM-Bereich tätig. flexis erstellt Software und Lösungen für die variantenreiche Serienproduktion, die sowohl einen schlanken Kundenauftragsprozess als auch eine durchgängige und integrierte Vertriebs- und Produktionsplanung ermöglichen. Kunden der Gesellschaft sind Unternehmen, die Produkte mit hoher Komplexität und Varianz herstellen. Leistungen umfassen dabei unter anderem Softwaremodule zum Detailed Scheduling, Transportation Planning and Scheduling oder Deman Capacity Management.
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Die im Jahre 1931 vom Maschinenbauer Otto Schulz gegründete Deutsche Präzisionswerkzeuge AG begann mit der Fertigung von Drucklufthandwerkzeugen. Die klassischen Industriewerkzeuge wie Schleifmaschinen, Bohrmaschinen, Blechbearbeitungsmaschinen stehen für die Wurzeln des Unternehmens. Heute sind sie weltweit führender Anbieter von Schraubtechnik, Automation, Druckluftmotoren und Druckluftwerkzeugen. Mit ihrem umfassenden Produktprogramm decken sie das gesamte Anwendungsspektrum moderner und anspruchsvoller Schraubaufgaben in der Industrie ab und bieten individuelle Antriebslösungen. Durch die Erfahrung im Bereich der Verbindungstechnik hat DEPRAG zusätzlich Lösungen in der Automation entwickelt. In ZirkulEA ist das Ziel die prototypische Umsetzung von intelligenten und skalierbaren Demontagevorgängen für den elektrischen Antriebsstrang.
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Die Greening GmbH & Co. KG ist ein Berater und Entwicklungspartner für die Entwicklung umweltfreundlicher Hochtechnolgie. Die Dientsleistungen des Unternehmens gliedern sich in die drei Bereiche EngineerIng, ResearchIng und ConsultIng. Der Bereich EngineerIng befasst sich hauptsächlich mit elektrischen Antriebssträngen. Das Unternehmen kann hier unter anderem Kompetenzen im Bereich Auslegung, Konzeption, Konstruktion ausweisen. Auch die fahrzeugspezifische Auslegung und Konfiguration von Antriebs- und Versorgungsbatterien ist Teil des Leistungsportfolios. Im Bereich ResearchIng beteilligt sich die GreenIng GmbH und Co. KG an zahreichen Forschungsprojekten rund um die Elektromobiliät. Im Bereich ConsultIng begleitet das Unternehmen Firmen im Technologiewandel der Digitalisierung sowie dem Wandel der Antriebssysteme.
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Laufzeit: 03.10.2022 – 31.12.2025
Fördervolumen: ca. 1,2 Mio. €
Gesamtfördervolumen: ca. 5,9 Mio €