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Entwicklungsprojekt Produktionstechnik für die Elektromobilität (PTEM)

Entwicklungsprojekt Produktionstechnik für die Elektromobilität (PTEM)
Typ: Projektgruppe (Pg) Links:
Lehrstuhl: Fakultät für Maschinenbau
Semester: SS 2019
Dozent: Prof. Dr.-Ing. Jürgen Fleischer
SWS: 2
LVNr.: 2150990
Prüfung:

Mündliche Prüfung (20 min)

Bemerkungen

Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl der Lehrveranstaltung begrenzt. Infolgedessen wird ein Auswahlprozess stattfinden. Die Bewerbung erfolgt über die Homepage des wbk (http://www.wbk.kit.edu/studium-und-lehre.php).

Voraussetzungen

Keine Voraussetzungen; Kenntnisse aus den Vorlesungen „Werkzeugmaschinen und Handhabungstechnik“ (LV 2149902) und/oder „Automatisierte Produktionsanlagen“ (LV 2150904) sind von Vorteil.

Beschreibung

Medien:

MS SharePoint, MS PowerPoint, Siemens NX 11.0

Literaturhinweise
  • Hagedorn, J.; Sell-Le Blanc, F. & Fleischer, J. (2016), Handbuch der Wickeltechnik für hocheffiziente Spulen und Motoren, Springer Vieweg
  • Kampker, A. (2014), Elektromobilproduktion, Springer Vieweg
  • Wünsch, A. & Vajna (2017), NX 11 für Einsteiger – kurz und bündig, Springer Vieweg
Lehrinhalt

Das Entwicklungsprojekt Produktionstechnik für die Elektromobilität bietet einen praxisnahen Einblick in die Entwicklung von Prozessen und den dazugehörigen Anlagen zur Herstellung von Elektromotoren und Batteriemodulen. Im Projekt wird ein studentisches Team in die Lage versetzt, eine Produktionsanlage - ausgehend von einem spezifischen, vom Industrie- oder Forschungspartner ausgewählten Prozess bzw. zu fertigenden Produkt - zu entwickeln.
Hierbei soll zunächst eine Fertigungsstrategie erarbeitet werden. Aus dieser sollen die wesentlichen technologischen Prozessfunktionen ermittelt werden. Anschließend gilt es, in einer kreativen Konzeptfindungsphase Lösungen zur Realisierung der Funktionen zu erarbeiten. Darauf aufbauend soll die Produktionsanlage im CAD gestaltet und mit FEM simulativ optimiert werden. Parallel zu den Arbeiten soll ein Target Costing Ansatz verfolgt werden, um die Lösung innerhalb eines vorgegebenen Kostenrahmens realisieren zu können.
Das Projekt wird von den Studierenden unter Anleitung und in Kooperation mit dem Industrie- oder Forschungspartner durchgeführt.
Das Entwicklungsprojekt bietet ...

  • die einmalige Möglichkeit, Gelerntes praxisnah, interdisziplinär und kreativ umzusetzen
  • berufsvorbereitende Einblicke in vielfältige Entwicklungstätigkeiten zu gewinnen
  • Zusammenarbeit mit attraktiven Partnern aus Industrie und Forschung
  • Arbeit im Team mit anderen Studierenden, kompetente Unterstützung durch wissenschaftliche Mitarbeiter
Anmerkung

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Arbeitsbelastung

Präsenzzeit: 21 Stunden
Selbststudium: 99 Stunden

Ziel

Die Studierenden …

  • sind fähig, eine gestellte Bearbeitungsaufgabe in Teamarbeit zu lösen
  • sind in der Lage, ein vorgegebenes Werkstück zu analysieren, den erforderlichen Fertigungsprozess auszuwählen und eine geeignete Fertigungsstrategie abzuleiten
  • können aus der erforderlichen Fertigungsstrategie die erforderlichen Werkzeug- und Werkstückbewegungen identifizieren
  • sind befähigt, die wesentlichen Komponenten und Baugruppen auszuwählen und die erforderlichen Auslegungsrechnungen durchzuführen
  • können ihre Entwürfe und Auslegungsrechnungen erläutern und interpretieren
  • sind in der Lage, die peripheren Einrichtungen auszuwählen
  • können die erforderlichen Methoden zur kostenoptimalen Gestaltung anwenden, Kostensenkungspotenziale aufdecken und die gestellte Aufgabe innerhalb eines gesteckten Kostenrahmens lösen
  • sind in der Lage, theoretische Inhalte und Methoden zur Produktionstechnik und Konstruktion praxisnah an einem Beispiel anzuwenden.
Prüfung

Mündliche Prüfung (20 min)

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