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Ludwig Hausmann, M.Sc.

Research Associate
department: Machines, Equipment and Process Automation
office hours: to be agreed
room: 012, Geb. 50.36
phone: +49 1523 9502580
Ludwig HausmannAth0∂kit edu

76131 Karlsruhe
Kaiserstraße 12


Ludwig Hausmann, M.Sc.

Area of Research:

  • Electric machine manufacturing

 

Projects:

 

Curriculum Vitae:

since 10/2018 Research Associate at the Institute of Production Science (wbk) at Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
03 - 07/2017 Stay abroad at the amtc of Tongji University, Shanghai
10/2011 - 05/2018 Study of Mechanical Engineering at Karlsruhe Institute for Technology (KIT)

 

Publications

[ 1 ] Wirth, F.; Hausmann, L.; Halwas, M.; Hofmann, J.; Mayer, D.; Wößner, W. & Fleischer, J. (2019), "Optimierte Fertigung elektrischer Traktionsmotoren durch Technologien der Industrie 4.0". Future Mobility: automatisiert - vernetzt - elektrisch, eds. Technische Akademie Esslingen e.V., pp. 1-14.
Abstract:
Striktere Emissionsvorgaben der Europäischen Union sowie die Endlichkeit fossiler Energieträger werden in der kommenden Dekade zu einem steigenden Absatz elektrifizierter Antriebsstränge führen. Damit die wachsende Nachfrage nach leistungsfähigen Traktionsmotoren sowie die hohen Anforderungen bezüglich Stückzahl und Qualität erfüllt werden können, müssen die innovativen aber vielmals noch unreifen Fertigungsprozesse für den industriellen Einsatz befähigt werden. Die Integration neuartiger Technologien der Industrie 4.0 in die Produktionskette stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Lösung dieser Probleme dar. Durch eine digitale Prozessabsicherung können Wickelverfahren vor deren hardwareseitiger Erprobung bewertet und optimiert sowie Inbetriebnahmezeiten verkürzt werden. Zudem gestattet der digitale Zwilling sowohl eine prädiktive Prozesssteuerung als auch die isolierte Betrachtung von Einflussgrößen und darauf basierende Ableitung von Regelungsstrategien. Methoden des maschinellen Lernens und intelligente Algorithmen ermöglichen die Bewertung bislang unbekannter, produktseitiger Merkmale, wie den Lagenaufbau von Leitern in den Nuten von Blechpaketen, sowie die Einhaltung enger Qualitätsvorgaben durch angepasste Montagestrategien.

[ 2 ] Hausmann, L.; Wirth, F.; Franck, C.; Förderer, M.; Karrer, M.; Hofmann, J. & Fleischer, J. (2019), "Ausbildungsfabrik Statorfertigung", ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, vol. 10, pp. 621-626.
Abstract:
The transformation process towards electric mobility results in new requirements for product development and production technology, which require the appropriate qualification of employees. In order to enable holistic further training, the wbk Institute for Production Engineering at KIT develops high-quality training concepts for the production of stators of electric traction drives by hairpin technology based on vocational pedagogical methods and integrates them into the overall concept of the training factory stator production.

[ 3 ] Hofmann, J.; Halwas, M.; Weinmann, H.; Wößner, W.; Schäfer, J.; Hausmann, L.; Wirth, F.; Storz, T. & Schild, L. (2019), "Transformationshub Elektromobilität in Baden-Württemberg" in Auf dem Weg zur Elektromobilität – Wettbewerbsfaktor Produktionstechnik , eds. Fleischer, J.; Lanza, G.; Schulze, V. & , ., Shaker, Berlin, pp. 1-29. ISBN/ISSN: 978-3-8440-6953-2
Abstract:
Die Automobilindustrie steckt in einem Transformationsprozess un-geahnten Ausmaßes und Ausgangs. Ob durch striktere europäische Abgasgrenzwerte, den Zwang lokaler Emissionsfreiheit oder den Druck des chinesischen Marktes beim Kampf um eine neue Vorherrschaftsrolle - die Gründe deutscher Automobilisten zur Elektrifizierung sind vielschichtig und die Folgen kaum abschätzbar. Die Frage, ob neue Antriebstechnologien in den Markt eingeführt wer-den, stellt sich mittlerweile kein Automobilhersteller mehr, stattdessen verbleibt die Frage nach dem „wie“. Mit der diesjährigen wbk Herbsttagung „Auf dem Weg zur Elektromobilität – Wettbewerbsfaktor Produktionstechnik“ wollen wir die vorhandenen Chancen im Bereich der Produktionstechnik für die Elektromobilität aufzeigen und einen Beitrag dazu leisten, dass diese auch genutzt werden. Hochkarätige Impulsvorträge aus Industrie und Forschung schaffen die Diskussionsbasis für einen Informationsaustausch zur Elektromobilität. Die wbk-Herbsttagung bietet dabei eine Plattform für den Dialog zwischen Politik, Anwendern, Produzenten, Anlagenbauern sowie dem wbk als Forschungspartner vor Ort.