wbk Institute of Production Science

Jens Schäfer, M.Sc.

  • 76131 Karlsruhe
    Kaiserstraße 12

Jens Schäfer, M.Sc.

Area of Research:

  • Innovative manufacturing processes with flexible handling systems for fuel cell stacks
  • Impact of mobility transformation on small and medium-sized enterprises
  • Battery module disassembly and remanufacturing
  • Joining technologies in battery module assembly

 

Projects:

 

Lebenslauf:

seit 10/2018 Research Associate at the Institute of Production Science (wbk) at Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
2012 - 2018 Study of mechanical engineering at Karlsruhe Institute of Technolog (KIT)

 

Publications

[ 1 ] Hofmann, J.; Halwas, M.; Weinmann, H.; Wößner, W.; Schäfer, J.; Hausmann, L.; Wirth, F.; Storz, T. & Schild, L. (2019), "Transformationshub Elektromobilität in Baden-Württemberg" in Auf dem Weg zur Elektromobilität – Wettbewerbsfaktor Produktionstechnik , eds. Fleischer, J.; Lanza, G.; Schulze, V. & , ., Shaker, Berlin, pp. 1-29. ISBN/ISSN: 978-3-8440-6953-2
Abstract
Die Automobilindustrie steckt in einem Transformationsprozess un-geahnten Ausmaßes und Ausgangs. Ob durch striktere europäische Abgasgrenzwerte, den Zwang lokaler Emissionsfreiheit oder den Druck des chinesischen Marktes beim Kampf um eine neue Vorherrschaftsrolle - die Gründe deutscher Automobilisten zur Elektrifizierung sind vielschichtig und die Folgen kaum abschätzbar. Die Frage, ob neue Antriebstechnologien in den Markt eingeführt wer-den, stellt sich mittlerweile kein Automobilhersteller mehr, stattdessen verbleibt die Frage nach dem „wie“. Mit der diesjährigen wbk Herbsttagung „Auf dem Weg zur Elektromobilität – Wettbewerbsfaktor Produktionstechnik“ wollen wir die vorhandenen Chancen im Bereich der Produktionstechnik für die Elektromobilität aufzeigen und einen Beitrag dazu leisten, dass diese auch genutzt werden. Hochkarätige Impulsvorträge aus Industrie und Forschung schaffen die Diskussionsbasis für einen Informationsaustausch zur Elektromobilität. Die wbk-Herbsttagung bietet dabei eine Plattform für den Dialog zwischen Politik, Anwendern, Produzenten, Anlagenbauern sowie dem wbk als Forschungspartner vor Ort.

[ 2 ] Schäfer, J.; Singer, R.; Hofmann, J. & Fleischer, J. (2019), "Challenges and solutions in automated disassembly and condition-based remanufacturing of lithium-ion battery modules for a circular economy". GCSM, eds. Elsevier, pp. 614-619.
Abstract
This paper proposes a systematic approach for both, a remanufacturable battery module and an automated remanufacturing station. In the beginning the joints in a battery module are investigated and categorized, followed by an evaluation of alternatives. Based on the evaluation, a novel battery module and an automated remanufacturing station are presented. As a result, it is possible to replace an individual battery cell while maintaining the integrity of the battery module, leading to a value added product that can be brought back to market.

[ 3 ] Fleischer, J.; Schäfer, J.; Wößner, W. & Hofmann, J. (2020), "Leitfaden Fit4E".
Abstract
Die Elektrifizierung des Antriebsstranges wird von vielen Unternehmen als große Herausforderung gesehen: Für Bauteile oder Produktionsanlagen, die bisher fest im Produktportfolio des Unternehmens verankert waren, wird eine stark abnehmende Bedeutung erwartet. Gleichzeitig sind neue Produkte und Fertigungsanlagen gefragt – Der Transformationsprozess zur Elektromobilität kann somit auch als Chance verstanden werden, dort eigene fertigungstechnische Kompetenzen einzubringen und zusätzlich notwendige Kompetenzen aufzubauen. Zielsetzung des Leitfadens Fit4E ist es insbesondere, kleine und mittlere Unternehmen dabei methodisch zu unterstützen, diese Chance wahrzunehmen und somit am wachsenden Markt Elektromobilität zu partizipieren. Grundlage des Leitfadens ist ein Workshopkonzept, welches bei zwei Pilotunternehmen erprobt und weiterentwickelt wurde. Der Inhalt des Leitfadens orientiert sich dabei an den drei Phasen eines Workshops (Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung) und stellt darin die jeweils eingesetzten Methoden vor. Neben der vermittelten Wissensbasis können in den Workshops erste vielversprechende neue Anwendungsgebiete identi ziert werden. Dadurch kann der Workshop als Grundlage zur systematischen Entwicklung neuer Geschäftsfelder eingesetzt werden.