wbk Institut für Produktionstechnik

Felix Klenk, M.Sc.

  • 76131 Karlsruhe
    Kaiserstraße 12

Felix Klenk, M.Sc.

Forschungs- und Arbeitsgebiete:

  • Globale Produktionsstrategien
  • Strategische Planung von Produktionsnetzwerken
  • Industrie 4.0 und Remanufacturing im globalen Netzwerk
  • Circular Economy auf Netzwerkebene
  • Ressourceneffiziente Netzwerkplanung

 

Allgemeine Aufgaben:

 

Projekte:

  • AiF-Forschungsprojekt ProdAlloPlan.net: Entscheidungsunterstützung mittelständischer Unternehmen bei der dynamischen Produktallokation in globalen Wertschöpfungsnetzwerken
  • EU-Forschungsprojekt DigiPrime: Digital Platform for Circular Economy in Cross-sectorial Sustainable Value Networks

 

Lebenslauf:

seit 12/2018

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Produktionstechnik (wbk) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) 

2016-2018

Doppelmasterstudium des Wirtschaftsingenieurwesens am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Linköping University (LiU), Schweden.

2013-2016 

Bachelorstudium des Wirtschaftsingenieurwesens am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Veröffentlichungen

[ 1 ] Klenk, F.; Häfner, B.; Lanza, G. & Wagner, M. (2019), „Kreislaufwirtschaft in globalen Wertschöpfungsnetzwerken“, Industrie 4.0-Management, S. 29-32. https://doi.org/10.30844/i40M_19-6_S25-28
Abstract
Die Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, Produkte mehrfach wertschöpfend dem Produkt- und Produktionslebenszyklus zuzuführen, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit zu erhöhen. Der vorliegende Beitrag präsentiert, basierend auf einer Definition der Kreislaufwirtschaft und ihrer Konzepte, die aktuelle industrielle Praxis zur erfolgreichen Umsetzung und die damit einhergehenden Potenziale. Anschließend werden bestehende technische Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft mit Fokus auf strategische Herausforderungen und "Closing-the-Loop"-Ansätze analysiert. Der Beitrag soll Entscheidungsträger dabei unterstützen, die Vorteile der Kreislaufwirtschaft zu erkennen und Herausforderungen für eine erfolgreiche Einführung bereits früh anzugehen.

[ 2 ] Lanza, G.; Klenk, F. & Krahe, C. (2019), „Track & Trace als Basis für die Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie“, Werkstoffe in der Fertigung, S. 22-23.
Abstract
Die Kreislaufwirtschaft zielt darauf ab, den aktuellen „take, make & dispose“-Ansatz der linearen Wirtschaft, der Auslöser massiver Ressourcenverschwendung ist, durch die mehrfache, wertschöpfende Zufuhr von Produkten in den Produktionsprozess zu verändern. Hierdurch kann der Ressourcen- und Energieverbrauch reduziert sowie die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen erhöht werden. Eine Voraussetzung für die Implementierung der Kreislaufwirtschaft ist die lückenlose Nachverfolgbarkeit von Produkten, Komponenten und Materialien. So wird ermöglicht, dass Produkte, die am Ende ihres Lebenszyklus wieder in den Besitz eines Unternehmens gelangen, leichter identifiziert, aufgearbeitet und weiterverwendet werden können. Der vorliegende Artikel zielt darauf ab, eine Übersicht aktueller Track & Trace-Technologien zu geben und die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie mittels einer zentralen Austauschplattform ein Mehrwert aus Daten generiert werden kann.

[ 3 ] Klenk, F.; Gleich, K.; Meister, F.; Haefner, B.; Lanza, G. & , . (2020), „Approach for developing implementation strategies for circular economy in global production networks“. Advancing Life Cycle Engineering:?from technological eco-efficiency to technology that supports a world that meets the development goals and the absolute sustainability, Hrsg. Brissaud, D.; Zwolinski, P.; Paris, H. & Riel, A., S. 127-132.
Abstract
Due to excess of resource consumption, circular economy (CE) aims to return products to the production life cycle in an economically and ecologically reasonable way. Yet, few approaches focus on the strategic and network level of CE. First, existing approaches regarding the configuration of CE networks and the development of appropriate business models are reviewed. Sec- ond, an approach on how to integrate both aspects is presented. By integrating these aspects, implemen- tation strategies for CE in global production networks shall be developed facilitating strategic decisions. The approach is planned to be demonstrated in a German company supplying the automotive sector.