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M.Sc. Stefan Treber

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Produktionssysteme
Sprechstunden: Nach Vereinbarung
Raum: 107, Geb. 50.36
Tel.: +49 721 608-44297
Fax: +49 721 608-45005
Stefan TreberBtu3∂kit edu

76131 Karlsruhe
Kaiserstraße 12


M.Sc. Stefan Treber

Forschungs- und Arbeitsgebiete:

  • Planung und Beherrschung global verteilter Produktionsnetzwerke
     

Allgemeine Aufgaben:

  • Organisation der wbk Seminare
  • Betreuung der E-Learning Module der Lernfabrik
  • Betreuung Hector School Global Production
     
Projekte:
  • PlanQ
     

Lebenslauf:

Seit 01/2016
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Produktionstechnik (wbk) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
2009 - 2015 Studium des Wirtschaftsingenieurwesens am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
27/03/1989 Geboren in Heidelberg

 

Veröffentlichungen

[ 1 ] Treber, S.; Moser, E. & Lanza, G. (2016), „Workforce Flexibility in Production Networks: Mid-Term Capacity Planning Illustrated by an Example of the Automotive Industry“. WGP Kongress 2016, 04.09.2016, Hamburg, Deutschland, Advanced Materials Research, Hrsg. Trans Tech Publications, S. 427-434.
Abstract:
Modern globalization is characterized by a production in networks. With an increasingly dynamic business environment, the focus of production planning shifts to network management. This paper presents a method for managing production networks. The emphasis is on capacity planning and the use of instruments that render the staff more flexible. The methodology also integrates an approach to hedge against the risk of systematic errors in forecasting the market demand.

[ 2 ] Liebrecht, C.; Hochdörffer, J.; Treber, S.; Moser, E.; Erbacher, T.; Gidion, G. & Lanza, G. (2017), „Concept development for the verification of the didactic competence promotion for the Learning Factory on Global Production“. CLF 2017, 7th Conference on Learning Factories, 05.04.2017, Darmstadt, Deutschland, Procedia Manufacturing, Hrsg. Elsevier B.V., S. 315-322.
Abstract:
Professional action-related competence of employees plays an increasingly important role for globally operating manufacturing companies to remain competitive. Furthermore, the Bologna process calls for a paradigm change in higher education by placing greater emphasis on the learning process and learner. In order to meet both requirements within the framework of academic teaching and further education, a novel training concept was developed and utilized at wbk’s practical and engineering-oriented Learning Factory on Global Production (LGP). The concept aims promoting professional and methodological competencies. Based on specified teaching and learning objectives, indicators are defined to make the promotion of these competencies ascertainable.

[ 3 ] Friedli, T.; Lanza, G.; Schuh, G.; Treber, S.; Wiech, M. & Gützlaff, A. (2017), „Aktive Gestaltung globaler Produktionsnetzwerke“, ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, Nr. 5, S. 279-283.
Abstract:
Die Globalisierung hat in den letzten Jahrzehnten zu einer Dezentralisierung der Produktion sowie der Entstehung global verteilter Produktionsnetzwerke geführt. Produktionsnetzwerke ermöglichen es Unternehmen, neue Absatzmärkte zu erschließen und lokale Produktionsvorteile zu nutzen. Gleichzeitig stellen die Vielzahl Beteiligter sowie Zielkonflikte und Intransparenzen sowohl Planer als auch Entscheider vor Herausforderungen. Der vorliegende Beitrag erläutert Herausforderungen im Management globaler Produktionsnetzwerke auf strategischer, gestalterischer und operativer Planungsebene. Er zeigt Ansätze auf, die je Planungsebene einen bestmöglichen Umgang mit den Hürden ermöglichen. Der Beitrag beschreibt zudem, wie durch eine ganzheitliche und Ebenen übergreifende Betrachtung Verbesserungen im Management von Produktionsnetzwerken erzielt werden können.

[ 4 ] Treber, S.; Moser, E.; Schneider, J. & Lanza, G. (2017), „Digitales Dokumentenmanagement“, Industrie 4.0 Management, Nr. 4, S. 17-20.
Abstract:
Im Kontext von Industrie 4.0 sowie steigenden Zertifizierungs- und Transparenzvorschriften stehen Unternehmen vor der Herausforderung, eine zunehmende Anzahl von Dokumenten digital und prozesssicher zu verwalten. Dokumentenmanagementsysteme (DMS) erleichtern das Erstellen, Auffinden und Archivieren digitaler Dokumente. Der Markt für DMS gestaltet sich jedoch für den Anwender unübersichtlich. Die Einführung eines Systems ist zudem mit konzeptionellen Herausforderungen verbunden. Aus diesen Gründen scheitert eine Vielzahl von Einführungsprojekten. Dieser Beitrag stellt eine Methode vor, welche die Einführung von DMS in produktionsnahen Unternehmensbereichen vorbereitet und die Auswahl geeigneter Softwareanbieter unterstützt. Die Methode wird anhand eines Industriebeispiels veranschaulicht.