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M.Sc. Tom Stähr

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Produktionssysteme
Sprechstunden: Nach Vereinbarung
Raum: 109, Geb. 50.36
Tel.: +49 721 608-46166
Fax: +49 721 608-45005
Tom StaehrOov5∂kit edu

Campus Süd



M.Sc. Tom Stähr

Arbeits- und Forschungsgebiete:

  • Skalierbare Automatisierung
  • Brennstoffzelle
  • Industrie 4.0

Allgemeine Aufgaben:

  • Lernfabrik IT-Infrastruktur
  • Lernfabrik Skalierbare Automatisierung
  • Vorlesungsbetreuung Integrierte Produktionsplanung (IPP)

Projekte:

  • AiF TCO 2.0 Entwicklung eines neuen Total-Cost-of-Ownership (TCO)-Standards mittels Integration von Last- und Energieklassen zur Modellierung von realitätsnahen Lebenszyklusversprechen
  • EU INLINE An innovative design of a flexible, scalable, high quality production line for PEMFC manufacturing

Veröffentlichungen

[ 1 ] Lanza, G.; Stähr, T. & Sapin, S. (2016), „Planung einer Montagelinie mit skalierbarem Automatisierungsgrad“, Zeitung für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, Nr. 10, S. 614-617. [21.11.16].
Abstract:
Der optimale Automatisierungsgrad einer Montagelinie wird beeinflusst durch Lohnniveau, Stückzahlbedarfe und Variantenmix. Kurze Produktlebenszyklen und schwankende Absätze führen zu einer hohen Volatilität von Stückzahlbedarfen und Variantenmix. Die langfristige Einstellung einer performanten Montage erfordert daher eine Skalierbarkeit des Automatisierungsgrades. Im Folgenden wird eine Methodik vorgestellt, mit der bereits in der Planung einer Montagelinie die Skalierbarkeit des Automatisierungsgrades vorausgedacht wird.

[ 2 ] Lanza, G.; Schulze, V.; Bejnoud, F.; Stähr, T.; Wruck, A. & Ren, L. (2016), „Chancen und Herausforderungen für Total – Cost – of – Ownership Betrachtungen von Werkzeugmaschinen“, Zeitung für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, Nr. 12, S. 1-4.
Abstract:
Für die Betrachtung der Total Cost of Ownership (TCO) von Werkzeugmaschinen gibt es seit vielen Jahren Vorarbeiten. Trotzdem werden TCO in der Praxis bisher kaum berücksichtigt. Auf der Suche nach den Ursachen wurde eine Umfrage unter Herstellern und Betreibern von Werkzeugmaschinen zu Verbreitung, Chancen und Hemmnissen von TCO-Betrachtungen vorgenommen. Ausgehend von den identifizierten Bedürfnissen der Branche wird das weitere Vorgehen bei der Entwicklung eines einheitlichen Standards für TCO-Berechnungen im Maschinen- und Anlagenbau vorgestellt.