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Bastian_Rothaupt

M.Sc. Bastian Rothaupt

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung
Sprechstunden: nach Vereinbarung
Raum: 130, Geb. 50.36
Tel.: +49 1523 9502607
Bastian RothauptRqs7∂kit edu

Campus Süd



M. Sc. Bastian Rothaupt

Forschungs- und Arbeitsgebiete:

  • Konzeption mechatronischer und elektromechanischer Spannsysteme
  • Entwicklung, Modellierung und Simulation schwingungsdämpfender Maschinenkomponenten
  • Sensorintegration und Kommunikation von Maschinenkomponenten
  • Themenbereich Industrie 4.0

Projekte:

  • Industriekooperation im Bereich Maschinenkomponenten und Spanntechnik
  • GuLaMasch – Untersuchung der technischen Potentiale von Faser-Metall-Gummi-Laminaten für den Einsatz in Werkzeugmaschinenkomponenten
  • Industrieprojekte im Umfeld von Industrie 4.0 und Digitalisierung der Produktion

Dissertation:

  • Dämpfung von Bauteilschwingungen durch spannkraftvariable Werkstückdirektspannung mit Hydrodehnspanntechnik

Lebenslauf:

seit 05/2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Produktionstechnik (wbk) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
10/2009 - 02/2015 Studium des Maschinenbaus am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 

Veröffentlichungen

[ 1 ] Fleischer, J.; Schulze, V.; Klaiber, M.; Bauer, J.; Zanger, F.; Boev, N.; Leberle, U.; Spohrer, A. & Rothaupt, B. (2016), „The influence of tool holder technologies on milling performance “. Procedia CIRP 46 ( 2016 ), Hrsg. ELSEVIER, S. 226-229.
Abstract:
The quality of machined surfaces is significantly influenced by machine vibrations caused by the cutting process. Whereas most publications ignore the influence of the tool holder, this paper considers the dynamic behaviour of the whole cutting system consisting of spindle, tool holder, tool and workpiece. Therefore modal and operational vibration analyses were performed to describe the damping and operational characteristics of two competing tool holder technologies, namely heat shrink (HS) and hydraulic expansion (HE). It is shown that HE has higher damping rates than HS. Therefore, HE showed mainly better surface qualities, a 10 % higher productivity and an up to 300 % higher achievable life time of tools.

[ 2 ] Fleischer, J.; Gaub, H.; Lang, H.; Klaiber, M.; Schöning, S. & Rothaupt, B. (2017), „Vernetzte Anlagen für die spanende Fertigung“ in Handbuch Industrie 4.0, Hrsg. Reinhart, G., Carl Hanser Verlag, München, S. 587-604. ISBN/ISSN: 978-3-446-45458-3
Abstract:
Anhand von vier sehr unterschiedlichen Anwendungsbeispielen aus der industriellen Praxis wird in diesem Kapitel auf Potentiale vernetzter Anlagen für die spanende Fertigung im Kontext von Industrie 4.0 eingegangen. Dabei werden zunächst die unterschiedlichen Problemstellungen und Randbedingungen erläutert, die den verschiedenen Fertigungsaufgaben zugrunde liegen. Diese reichen von einer flexiblen Kleinserienfertigung bis hin zur Massenproduktion im Automobilbau. Darauf aufbauend werden dann die umgesetzten Lösungskonzepte dargestellt, welche dem aktuellen Umsetzungsgrad Industrie 4.0 in den Unternehmen entsprechen. Hierbei wird deutlich, dass der Vernetzungsgrad je nach Problemstellung unterschiedlich ausgeprägt sein kann.

[ 3 ] Rothaupt, B. & Fleischer, J. (2019), „Sensorische Spannbacke für die Drehbearbeitung“, wt Werkstattstechnik online, S. 594-597. [15.10.19].
Abstract:
Für ein sicheres und deformationsarmes Spannen dünnwandiger Bauteile in der Drehbearbeitung existiert keine Lösung, welche Kraftmessung, Datenübertragung und Energieversorgung in eine Spann - backe unter Berücksichtigung der Nachrüstbarkeit im industriellen Umfeld integriert. Im Beitrag wird der Forschungsdemonstrator einer topologieoptimierten Monoblock-Spannbacke vorgestellt, welche eine werkstücknahe Spannkraftmessung mit integrierter Energieversorgung und Datenübertragung ermöglicht.