Funkenerosion

Funkenerosive Verfahren gehören der Gruppe der abtragenden Fertigungsverfahren an. Durch Funkenerosion können sämtliche elektrisch leitfähigen Materialien annähernd kraftlos bearbeitet werden, vor allem bei Werkstoffen bei denen die mechanische Energie die Grenzen bei der Bearbeitung von schwer zerspanbaren Werkstoffen erreicht, beginnt das Haupteinsatzgebiet der Funkenerosion. Die Funkenerosion kann auch für die Mikrofertigung eingesetzt werden zur Herstellung von hochpräzisen Mikrobauteilen. Das Verfahren wird in Bahn-, Senk- und Drahterosion unterschieden.

Mirkofunkenerosionsanlagen Sarix

 

  • Sarix SX 100 / SR-HPM
  • Positioniergenauigkeit: ± 2 µm
  • Achsauflösung: 1 µm; Verfahrwege: 200 x150 x150 mm
  • Automatische Dielektrikumaufbereitung
  • Erweiterbar um eine zusätzliche Werkstückdrehachse
  • Mikrobahn (3-Achsen)- und Senkerosion
  • WEDG Bearbeitung an integrierter Drahteinheit

Drahterodiermaschine Mitsubishi FA20S

  • digital gesteuerte Direktantriebssystem (Auflösung 0,05 µm)
  • Abtragsleistung bis zu 500 mm2 /min
  • Verfahrwege bis 1300 x 1000 mm
  • Wasserbad bis 600 mm
  • Konikwinkel bis 15 Grad

Senkerodiermaschine Orion SE450

  • Verfahrwege X,Y,Z : 300 x 250 x 150 mm
  • Arbeitsbecken Füllhöhe 220 mm

Ansprechpartner

Mathias Zapf

Standort