Nadelwickeln von verteilten Wicklungen

Ausgangssituation: Verteilte Wicklungen mit hohem Füllgrad werden klassischerweise von Hand eingelegt oder mit niedrigem Füllgrad eingezogen. Dadurch entstehen sehr hohe Produktionskosten und ein hoher Zeitbedarf pro Statorwicklung.

Neuer Ansatz: Erhöhung des Füllfaktors bei gleichzeitiger Reduktion des Statoraußendurchmessers durch die Ertüchtigung des Nadelwickelns für das Wickeln verteilter Wicklungen ohne Endkappen.  Dabei war es erstmals möglich auch hochkomplexe Wicklungsschemata automatisiert zu wickeln.

Ergebnisse: Hoher Füllgrad von +20% im Vergleich zu einer eingezogenen Wicklung. Automatisierte Herstellung mit dem Nadelwickelverfahren möglich. Kostengünstiges Verfahren ermöglicht Jahresstückzahlen bis 1.000 Stück (bei 3 Schichtbetrieb mit einer Maschine).

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