Karl Klink Harträumzelle

Die Harträumzelle kommt zum Einsatz, um grundlegende Zerspanungsuntersuchungen im orthogonalen Schnitt durchzuführen sowie FE-Spanbildungssimulationen zu validieren. Weiterhin können Prozesskenngrößen, wie Prozesskräfte und -temperaturen messtechnisch erfasst werden. Weitere Anwendungen sind Standzeituntersuchungen von Werkzeugen sowie Videoaufnahmen der Spanbildung mittels Hochgeschwindigkeitskamera beim Außenräumen.

Relevante Kennwerte und Ausstattungen sind:

  • Maximale Geschwindigkeit von 200 m/min
  • Maximale Beschleunigung von 5,4g
  • Arbeitshub von 650 mm
  • Dreikomponenten-Dynamometer Kistler, Type Z 3393
  • Pyrometer vom Typ Fire-II zur präzisen Messung von Temperaturen

Projekte

  • DFG: Komplementärzerspanung – Simulationsgestützte Analyse eines in den Zerspanungsprozess integrierten Oberflächenverfestigungsverfahrens zur gezielten Erzeugung nanokristalliner Randschichten

Ansprechpartner

Michael Gerstenmeyer

Standort