Die Projektpartner in der Übersicht

Siemens
Eisenhuth
H&H
GKN
John Deere GmbH & Co. KG
Primeparts
DMRC
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Siemens

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Siemens

Als ein weltweit führendes Unternehmen ist Siemens entlang der Wertschöpfungskette der Elektrifizierung aufgestellt – von der Umwandlung, Verteilung und Anwendung von Energie bis zur medizinischen Bildgebung und In-vitro-Diagnostik. Siemens beschäftigt rund 343.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen betreibt weltweit 289 Produktions- und Fertigungsstätten.

Mehr Informationen auf www.siemens.com.

Eisenhuth

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Eisenhuth

Eisenhuth verfügt über die Kernkompetenzen: Formenbau; Klein- und Mittelserienfertigung von Bauteilen aus Thermoplast, Kautschuk, Silikon und Duroplast sowie der Herstellung von Komponenten für die Brennstoffzelle. Insbesondere im Formenbau und in der Kleinserienfertigung finden additive Fertigungsverfahren Anwendung.

Mehr Informationen auf www.eisenhuth.de.

H&H

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H&H

Die Firma H&H ist Dienstleister in der additiven Fertigung von Prototypen und Kleinserienbedarfen. Hierzu gehören: Entwicklung/ Simulation, Prototypenbau, Lehren- und Vorrichtungsbau, Prototypen- und Serienwerkzeuge sowie Klein- und Exklusivserien.

Mehr Informationen auf www.huh.de.

GKN

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GKN

In der GKN Gruppe mit den Gesellschaften GKN Aerospace, GKN Driveline, GKN Landsystems und GKN Powder Metallurgy ist Powder Metallurgy unterteilt in die Gesellschaft GKN Sinter Metals, dem Weltmarktführer von durch Sinterverfahren hergestellten Komponenten und GKN Hoeganaes, welche Metallpulver zur Herstellung von Sinterkomponenten produziert.

Mehr Informationen auf www.gkn.com.

John Deere GmbH & Co. KG

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John Deere GmbH & Co. KG

Als größter Landtechnikhersteller verfügt die Deere GmbH & Co. KG neben seinem Mannheimer Werk, das etwa 60 % der in Deutschland produzierten Traktoren herstellt, sowie seinen Standorten in Zweibrücken, Bruchsal und Kaiserslautern (Forschung und Entwicklung) auch über zwei Standorte in Nordrhein-Westfalen mit zusammen über 450 Beschäftigten.

Mehr Informationen auf www.deere.de.

Primeparts

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Primeparts

Kernkompetenz ist die Produktentwicklung und die Herstellung von Prototypen und Einzelstücken. Sowohl additive Verfahren als auch zerspanende Verfahren kommen im eigenen Haus zur Anwendung. Gefertigt werden sowohl die die konkret benötigten Teile als auch Formen, Lehren und Vorrichtungen ein, die zur späteren Herstellung von Teilen benötigt werden. Dabei wird ein hoher Anspruch an die Fertigungsgenauigkeit und Qualität gestellt.

Mehr Informationen auf www.primeparts.de.

DMRC

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DMRC

Das KAt verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der allgemeinen Konstruktion sowie in der Erarbeitung von Konstruktionsrichtlinien, Toleranzen und Dämpfungsstrukturen für additiven Fertigungsverfahren. Dabei ist das KAt Mitglied im DMRC und bearbeitet Forschungsvorhaben im Bereich der additiven Fertigung gemeinschaftlich.

Mehr Informationen auf www.dmrc.uni-paderborn.de.

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

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Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das wbk bringt langjährige Expertise im Fachgebiet Produktionssystemplanung, Fabrikplanung und Qualitätssicherung unreifer und additiver Fertigungsverfahren in den Forschungsverbund ein.

Mehr Informationen auf www.kit.edu.