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Die Automobilindustrie steckt in einem Transformationsprozess ungeahnten Ausmaßes und Ausgangs. Ob durch striktere europäische Abgasgrenzwerte, den Zwang lokaler Emissionsfreiheit oder den Druck des chinesischen Marktes beim Kampf um eine neue Vorherrschaftsrolle - die Gründe deutscher Automobilisten zur Elektrifizierung sind vielschichtig und die Folgen kaum abschätzbar. Die Frage, ob neue Antriebstechnologien in den Markt eingeführt werden, stellt sich mittlerweile kein Automobilhersteller mehr, stattdessen verbleibt die Frage nach dem „wie“. Diese betrifft alle Akteure auf dem Handlungsfeld der Elektromobilität.

Während zunehmend elektrische Modelle seitens der OEMs angekündigt werden, entpuppt sich die Elektromobilität für kleine Zulieferer und Anlagenhersteller immer häufiger zur existenziellen Frage, denn die ersten Investitionen in konventionelle Fertigungslinien bleiben bereits aus. Folglich besteht besonders für kleine und mittelständische Unternehmen Handlungsbedarf. Eine Möglichkeit für Unternehmen den Transformationsprozess zügig und erfolgreich zu vollziehen, liegt im Übertrag bereits vorhandener Kompetenzen auf die neuen Technologien. Das dazu benötigte Wissen und die erforderlichen Fähigkeiten sind in den Firmen verwurzelt, sodass diese prinzipiell gut für die Transformation gerüstet sind. Aber auch die Automobilhersteller geraten immer stärker unter Zugzwang, denn diese müssen ein zum Verbrenner konkurrenzfähiges Fahrzeug zu einem akzeptablen Preis und mit adäquater Reichweite auf den Markt bringen. Nur wenn dies gelingt ist es möglich, die angestrebten und notwendigen Stückzahlen im Markt abzusetzen. Ein Schulterschluss zwischen Automobilherstellern, Zulieferern und Anlagenherstellern ist dabei von zentraler Bedeutung, denn nur durch eine Symbiose aller Akteure kann der Wandel zur Elektromobilität optimal gestaltet werden.

Diese Tagung soll den Teilnehmern die vorhandenen Chancen im Bereich der Produktionstechnik für die Elektromobilität aufzeigen und einen Beitrag dazu leisten, dass diese auch genutzt werden.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

 

 

Teilnahme & Anmeldung

Die Freischaltung des Anmeldeportals und weitere Informationen folgen in Kürze an dieser Stelle.

 

 

So finden Sie zur Tagung:

Anreise mit dem Auto:

Von der A5-Ausfahrt „Karlsruhe-Durlach (44)“ Richtung Karlsruhe auf die Durlacher Allee in Richtung KA-Zentrum fahren, nach etwa 2,4 km an der Kreuzung „Durlacher Tor“ rechts nach Norden abbiegen und dem Schild „KIT-Campus Süd“ folgen (nicht am Haupttor des KIT abbiegen). Diese Straße ungefähr 700 m geradeaus fahren und vor der Fußgängerbrücke an der Ampel rechts in die Straße „Am Fasanengarten“ und nach 100 m links in das öffentliche Parkhaus „Fasanengarten“ abbiegen. Von dort werden Sie zur Veranstaltung geleitet.

Navigationsadresse:

Parkhaus Fasanengarten
Am Fasanengarten
76131 Karlsruhe

Anreise mit der Bahn / Straßenbahn:

Ab Karlsruhe Hauptbahnhof fahren die Linien 2 und S4 zur Haltestelle „Durlacher Tor / KIT Campus Süd“. Die Linie 4 fährt zur Haltestelle „Karl-Wilhelm-Platz“. Der Fußweg beträgt ca. 12 bzw. ca. 7 Minuten.

 

Ansprechpartner

Tel.: +49 1523 9502628
Hannes.Weinmann∂kit.edu
Tel.: +49 1523 9502579
Maximilian.Halwas∂kit.edu