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Dominik Mayer, M.Sc.

Research Associate
department: Machines, Equipment and Process Automation
office hours: to be agreed
room: 009, Geb. 50.36
phone: +49 1523 9502598
Dominik Mayer2Lvb7∂kit edu

76131 Karlsruhe
Kaiserstraße 12


Dominik Mayer, M.Sc.

Area of Research:

  • Automated manufacturing systems
  • Manufacturing of electric motors
  • Industry 4.0

 

Projekte:

 

Curriculum Vitae:

since 01/2018 Research Associate at the Institute of Production Science (wbk) at Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
10/2011 - 10/2017 Study of Mechanical Engineering at Karlsruhe Institute of Technology (KIT)

 

Publications

[ 1 ] Fleischer, J.; Spohrer, A.; Klee, B.; Mayer, D. & Spiller, Q. (2018), Orientierungshilfe zur Einführung einer vernetzten Produkt- und Produktionsarchitektur in der Landtechnik, VDMA Landtechnik, Frankfurt am Main.
Abstract:
Der vorliegende VDMA-Leitfaden Landtechnik 4.0 soll dem Mitgliederkreis als hilfreiches Kompendium dienen, um den vielfach als disruptiv beschriebenen Wandel der industriellen Produktionspraxis kundig und umsichtig gestalten zu können. Im Kern geht es uns darum, prägnant aufzuzeigen, wie Produktionstechniken mit innovativen IT-Technologien verschmolzen und dabei gleichzeitig Ansätze für neue lösungsorientierte Produkte im Landmaschinenbau geschaffen werden können. Der Leitfaden basiert in seinen Grundzügen auf dem im Jahr 2015 veröffentlichten VDMA-Leitfaden Industrie 4.0, der von Frau Dr. Beate Stahl vom VDMA Forum Industrie 4.0, von Herrn Prof. Dr. Reiner Anderl vom DiK Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion der TU Darmstadt und von Herrn Prof. Dr. Jürgen Fleischer vom wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie erstellt wurde. Der VDMA-Leitfaden Landtechnik 4.0 ist ein gutes Beispiel für das hervorragende Miteinander der im VDMA organisierten Landmaschinen- und Traktorenhersteller, welches sich durch ebensolche gemeinschaftlichen Projekte wie der Erarbeitung eines Leitfadens zeigt. Er ist als praxistaugliches Tool konzipiert, das dazu beitragen möge, konkrete Ansatzpunkte im Hinblick auf Industrie 4.0 in den Unternehmen zu identifizieren und umzusetzen.

[ 2 ] Wirth, F.; Hausmann, L.; Halwas, M.; Hofmann, J.; Mayer, D.; Wößner, W. & Fleischer, J. (2019), "Optimierte Fertigung elektrischer Traktionsmotoren durch Technologien der Industrie 4.0". Future Mobility: automatisiert - vernetzt - elektrisch, eds. Technische Akademie Esslingen e.V., pp. 1-14.
Abstract:
Striktere Emissionsvorgaben der Europäischen Union sowie die Endlichkeit fossiler Energieträger werden in der kommenden Dekade zu einem steigenden Absatz elektrifizierter Antriebsstränge führen. Damit die wachsende Nachfrage nach leistungsfähigen Traktionsmotoren sowie die hohen Anforderungen bezüglich Stückzahl und Qualität erfüllt werden können, müssen die innovativen aber vielmals noch unreifen Fertigungsprozesse für den industriellen Einsatz befähigt werden. Die Integration neuartiger Technologien der Industrie 4.0 in die Produktionskette stellt einen vielversprechenden Ansatz zur Lösung dieser Probleme dar. Durch eine digitale Prozessabsicherung können Wickelverfahren vor deren hardwareseitiger Erprobung bewertet und optimiert sowie Inbetriebnahmezeiten verkürzt werden. Zudem gestattet der digitale Zwilling sowohl eine prädiktive Prozesssteuerung als auch die isolierte Betrachtung von Einflussgrößen und darauf basierende Ableitung von Regelungsstrategien. Methoden des maschinellen Lernens und intelligente Algorithmen ermöglichen die Bewertung bislang unbekannter, produktseitiger Merkmale, wie den Lagenaufbau von Leitern in den Nuten von Blechpaketen, sowie die Einhaltung enger Qualitätsvorgaben durch angepasste Montagestrategien.