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M.Sc. Florian Stamer

Research Associate
department: Production Systems
office hours: to be agreed
room: 107, Geb. 50.36
phone: +49 1523 9502618
Florian StamerEvo4∂kit edu

76131 Karlsruhe
Kaiserstraße 12


M.Sc. Florian Stamer

Area of Research:

  • Global production strategies
  • Digitilization and collaboration of global value networks
  • Smart Services and blockchain in production
  • Industry 4.0 with focus on network and data exchange

 

General Tasks:

  • Coordination of lecture “Globale Produktion“
  • Lernfabrik Module 6 – scalable automation

 

Projects:

 

Test benches:

 

Curriculum Vitae:

 

since 12/2017 Research Associate at the Institute of Production Science (wbk) at Karlsruhe Institute of Technology (KIT)
2010 - 2017 Business Engineering student at RWTH Aachen
30/08/1991 Born in Hamburg

 

Publications

[ 1 ] Friedli, T.; Schuh, G.; Lanza, G.; Remling, D.; Gützlaff, A. & Stamer, F. (2019), "Next Level Production Networks", ZWF, vol. 114, no. 3, pp. 101-104.
Abstract:
Die Technologien von Industrie 4.0 bieten global produzierenden Unternehmen die Chance, Entscheidungen zur Netzwerkgestaltung zu verbessern und die Steuerung der Produktion weltweit zu synchronisieren. Dadurch werden eine nachhaltige Steigerung des Wertschöpfungsgrads in der Produktion und die Nutzung von Kostenvorteilen ermöglicht. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass die Umsetzung ein langer Weg ist. Durch die Unterteilung der Vision eines transparenten und agilen Netzwerks in gestaffelte und parallelisierte Teilprojekte lässt sich jedoch auf allen Arbeitsebenen direkter Mehrwert für Mitarbeiter und Unternehmen erzielen, der gleichzeitig zur Gesamtentwicklung beiträgt. Der vorliegende Beitrag zeigt hierzu konkrete Schritte aus den Bereichen Strategie, Gestaltung und Management von Produktionsnetzwerken auf.

[ 2 ] Silbernagel, R.; Stamer, F.; Häfner, B.; Linzbach, J. & Lanza, G. (2019), "Kollaboration in globalen Wertschöpfungsnetzwerken", ZWF Zeitschrift für wirtschaftlichen Fabrikbetrieb, no. 5, pp. 314-317. https://doi.org/10.3139/104.112085 [17.06.19].
Abstract:
In der heutigen Welt, geprägt von Wettbewerb zwischen globalen Wertschöpfungsnetzwerken, führen Silodenken und Protektionismus langfristig zu strategischen Wettbewerbsnachteilen. Dieser Beitrag stellt einen Ansatz vor, wie durch datenbasierte Kollaboration aller Partner eines Wertschöpfungsnetzwerkes umfassend die Potenziale der Industrie 4.0 genutzt werden können. Die Aufgabenstellung wird im Rahmen des BMBF Verbundprojekts ReKoNeT bearbeitet.