wbk Institut für Produktionstechnik
Marco Friedmann

Marco Friedmann, M.Sc.

  • 76131 Karlsruhe
    Kaiserstraße 12

Marco Friedmann, M.Sc.

Forschungs- und Arbeitsgebiete:

  • Konzeption und Flexibilisierung von Greifsystemen
  • Automatisierung und Prozessverkettung – Industrie 4.0


Lebenslauf:

seit 07/2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Produktionstechnik (wbk) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT)
05/2014 - 05/2017 Studium des Wirtschaftsingenieurwesens (M.Sc.) mit technischer Fachrichtung Maschinenbau, TU Darmstadt
10/2010 - 04/2014 Studium des Wirtschaftsingenieurwesens (B.Sc.) mit technischer Fachrichtung Maschinenbau, TU Darmstadt

 

Veröffentlichungen

[ 1 ] Friedmann, M.; Nguyen Duc, H.; Coutandin, S.; Fleischer, J. & May, M. (2019), „Intelligent, konnektiv, sensitiv“, handling, S. 14-15.
Abstract
Das wbk Institut für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie entwickelt Ansätze, um den Autonomiegrad von Greifern zu erhöhen. Die Digitalisierung beschreibt einen disruptiven Wandel von Prozessstrukturen in der Produktion, der neue Herausforderungen an die Produktion bringt– etwa eine hohe Flexibilität in den Herstellmengen, eine zunehmende Individualisierung der Produkte und eine steigende Komplexität der Produkte und Prozesse. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, basiert die Produktion von morgen auf intelligenten, dezentral gesteuerten Komponenten und Anlagen, die sich in andauernder Selbstoptimierung dynamisch an veränderte externe Bedingungen in Echtzeit anpassen. Diese Adaption kann nur nach erfolgter Wahrnehmung der geänderten Umstände – also durch die Aufnahme und Verarbeitung sensorischer Daten sowie deren Aggregation zu Informationen – erfolgen.

[ 2 ] Friedmann, M.; Köse, H.; Roth, S.; Wirth, B.; Coutandin, S. & Fleischer, J. (2020), „Werkstückerkennung mit Greifsystemen“, Robotik und Produktion, Nr. 5, S. 32-33. [30.11.-1].
Abstract
Bereits heute wird eine Fülle an Daten entlang der Wertschöpfungskette erhoben und stellenweise bereits z.B. zur Prozessüberwachung genutzt. Das Ziel dieser Entwicklung sind autonome Fertigungssysteme, die eine flexible Automatisierung unabhängig von der Losgröße ermöglichen und damit für eine hohe Produktivität sorgen. In diesem Kontext werden am wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Institut für Technologie Möglichkeiten zur Steigerung der Autonomie von Handhabungssystemen, z.B. durch eine Werkstückklassifizierung mit Hilfe der Methoden künstlicher Intelligenz, erforscht.