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Maximilian Halwas

M.Sc. Maximilian Halwas

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Maschinen, Anlagen und Prozess-automatisierung
Sprechstunden: Nach Vereinbarung
Raum: 015, Geb. 50.36
Tel.: +49 721 608-42453
Fax: +49 721 608-28284
Maximilian HalwasHcf2∂kit edu

76131 Karlsruhe
Kaiserstraße 12


M.Sc. Maximilian Halwas

Forschungs- und Arbeitsgebiete

  • Elektromaschinenbau
  • Wickeltechnik

 

Lebenslauf:

Seit 07/2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung am wbk Institut für Produktionstechnik, KIT
02/2015 - 06/2017 M.Sc. Maschinenbau, KIT
10/2010 - 01/2015 B.Sc. Maschinenbau, KIT
1990 Geboren in Witzenhausen (Hessen) 

 

Veröffentlichungen

[ 1 ] Peter, M.; Halwas, M.; Schigal, W. & Fleischer, J. (2017), „Entwicklung eines serienflexiblen Wickelverfahrens“. 9. Expertenforum Elektrische Fahrzeugantriebe, Hrsg. Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V. (FVA), S. 91-94.
Abstract:
Die Anforderungen an E-Motoren für den automobilen Einsatz unterscheiden sich von den industriellen deutlich. Für automobile Anwendungen besteht noch sehr großer Optimierungsbedarf. Hierbei gilt es, unter anderem den Wirkungsgrad, die Leistungsdichte und das -gewicht weiter zu verbessern. Im Stator des E-Motors wird das magnetische Drehfeld erzeugt. Diese Komponenten bestimmen daher in hohem Maße sowohl die Leistungs-, als auch die Qualitätskenngrößen und werden im Folgenden näher betrachtet. Aufgrund der höheren Motordrehzahlen, die bei der Anwendung in vollelektrischen oder parallel-hybriden Fahrzeugen auftreten, hat sich der Vollblechschnitt als vorteilhaft erwiesen. Aufgrund der größeren Relevanz für künftige E-Antriebe fokussiert sich die hier vorgestellte Arbeit auf neue Wickelverfahren für einen Vollblechschnittstator zur Verbesserung der Qualitäts- und Leistungskenngrößen. Ziel ist hierbei die Reduktion der Kupferverluste, die durch die Wicklungsart beeinflusst wird.