Home | english  | Impressum | Sitemap | KIT

M.Sc. Jonas Hillenbrand

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung
Sprechstunden: nach Vereinbarung
Raum: Raum 009, Geb. 50.36
Tel.: +49 721 608-47665
Fax: +49 721 608-45005
jonas hillenbrandKdb6∂kit edu

76131 Karlsruhe
Kaiserstraße 12


M.Sc. Jonas Hillenbrand

Forschungs- und Arbeitsgebiete:

  • Elektromechanische Vorschubsachsen
  • Mechatronische Teilsysteme von Werkzeugmaschinen

 

Lebenslauf:

seit 12/2016

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Produktionstechnik (wbk) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) 

06/2016-08/2016

Masterarbeit am AMTC, Tongji Universität Shanghai, VR China

09/2014 - 11/2016

Master-Studium des Maschinenbau am KIT

09/2011 - 09/2014

Bachelor-Studium des Maschinenbau am KIT

22/11/1991

Geboren in Heidelberg

Veröffentlichungen

[ 1 ] Spohrer, A.; Leitold, L.; Straub, F.; Hillenbrand, J. & Fleischer, J. (2017), „Ressourceneffizienter Kugelgewindetrieb durch adaptive Schmierung“ in Reibung, Schmierung und Verschleiß - Forschung und praktische Anwendungen, Hrsg. Gesellschaft für Tribologie e.V., GfT, Aachen, S. 39-49. ISBN/ISSN: 978-3-9817451-2-2
Abstract:
In der vorliegenden Veröffentlichung werden ausgewählte Ergebnisse aus dem Projekt „Ressourceneffizienter Kugelgewindetrieb durch adaptive Schmierung“ im SPP1551 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) vorgestellt. Abgedichtete, verschleißbehaftete Konstruktionselemente wie Kugelgewindetriebe (KGT) sind aufgrund ihrer Bauart permanent der Gefahr einer Über- oder Unterschmierung ausgesetzt. Die derzeitige industrielle Praxis weist aufgrund manuell gewählter oder auf Einzelparametern (z.B. Zeit oder Temperatur) beruhenden Nachschmierintervallen eine Tendenz zur Überschmierung auf, was die erreichbare Komponentenlebensdauer reduziert. Eine am wbk entwickelte Methodik zur adaptiven und bedarfsgerechten Nachschmierung von KGT vergleicht auf Basis eines Soll-Ist-Abgleichs reale Werte von Reibmoment und Temperatur mit deren analytisch berechneten, idealen Soll-Werten. Beim Überschreiten der Soll-Grenze kann so automatisiert eine bedarfsgerechte Nachschmierung angestoßen werden, wodurch sich der KGT über den kompletten Lebenszyklus in einem verschleißminimierten Schmierzustand befindet.