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Florian Baumann

M.Sc. Florian Baumann

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung
Sprechstunden: nach Vereinbarung
Raum: 009, Geb. 50.36
Tel.: +49 721 608-44012
Fax: +49 721 608-45005
Florian BaumannDis4∂kit edu

Campus Süd



M.Sc. Florian Baumann

Forschungs- und Arbeitsgebiete:
  • Leichtbaufertigung im Bereich der Faserverbundkunststoffe

 

Allgemeine Aufgaben:


Lebenslauf:

seit 12/2013 

wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Gruppe Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung
am wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) 

10/2008 – 10/2013  Studium des Maschinenbaus am KIT
12.09.1987  geboren in Calw

Veröffentlichungen

[ 1 ] Fleischer, J.; Lanza, G.; Baumann, F.; Krämer, A.; Kopf, R.; Wagner, H.; Schneider, M.; Birenbaum, C.; Stroka, M.; Keckl, C.; Kuppinger, J.; Henning, F.; Wich, Y.; Ardilio, A.; Thielmann, A.; Meister, M.; Sauer, A.; Lerch, C.; Jäger, A. & Zanker, C. (2014), „Leichtbau - Trends und Zukunftsmärkte und deren Bedeutung für Baden-Württemberg“. Auftraggeber: Leichtbau BW GmbH - Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg.
Abstract:
Die Studie identifiziert Anwendungsfelder für Leichtbautechnologien und quantifiziert sowohl Marktgröße als auch Marktwachstum bis ins Jahr 2020. Eine Patent- und Publikationsanalyse zeigt auf, wo aktuell geforscht und entwickelt wird. Damit bekommen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen ein konkretes Planungsinstrument an die Hand, das dabei hilft, strategische Entscheidungen für die Schlüsseltechnologie Leichtbau zu treffen.

[ 2 ] Brabandt, D.; Baumann, F.; Berger, D.; Lanza, G.; Summa, J.; Schwarz, M.; Herrmann, H.; Pohl, M. & Stommel, M. (2015), „Großserientaugliche Verbindungselementefür den hybriden Leichtbau“, lightweight design, Nr. 2, S. 48-53.
Abstract:
Da Verbindungszonen in Hybridverbunden unter einer erhöhten Belastung stehen, ist hier insbesondere auch die Auswirkung von Defekten in der Fügezone auf die mechanischen Kennwerte zu untersuchen. Neben dieser Untersuchung im ausgehärteten Bauteil müssen Konzepte zur frühzeitigen prozessintegrierten Detektion von Imperfektionen im Lagenaufbau des textilen Halbzeugs erarbeitet werden. Hierbei werden die Fragestellungen von den Projektpartnern der TU Dortmund, des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität des Saarlandes gemeinschaftlich betrachtet.

[ 3 ] Fleischer, J.; Lanza, G.; Baumann, F.; Krämer, A.; Kopf, R.; Wagner, H.; Schneider, M.; Birenbaum, C.; Stroka, M.; Keckl, C.; Kuppinger, J.; Henning, F.; Thielmann, A.; Lerch, C.; Jäger, A. & Zanker, C. (2015), „Wertschöpfungspotenziale im Leichtbau und deren Bedeutung für Baden-Württemberg“. Auftraggeber: Leichtbau BW GmbH - Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg.
Abstract:
Die vorliegende Studie soll gerade kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die neue Technologie erleichtern, indem sie die Leichtbau-Wertschöpfungskette im Land für ausgewählte Technologien analysiert und darstellt. Das Ergebnis ist ein einfaches und kostenfreies Werkzeug, das es Unternehmen ermöglicht, für ihre eigenen Wertschöpfungsschritte – von den Rohstoffen bis zum Endprodukt – die technischen und wirtschaftlichen Potenziale und Hemmnisse für die Zukunft konkret einzuschätzen. Die Studie zeigt auch auf, wie die baden-württembergischen Hersteller und Ausrüster in den einzelnen Wertschöpfungsstufen und Prozessschritten aufgestellt sind und wo die größten Potentiale in kommerzieller Hinsicht liegen. Aus den Ergebnissen der Studie können Industrie sowie Forschung konkrete Handlungsmöglichkeiten für ihren Einstieg in die Zukunftstechnologie Leichtbau ableiten.

[ 4 ] Baumann, F.; Scholz, J. & Fleischer, J. (2017), „Investigation of a new approach for additively manufactured continuous fiber-reinfoced polymers“. Procedia CIRP, Hrsg. Elsevier, S. 323-328.
Abstract:
First additive manufacturing processes (AM) for the production of fiber reinforced plastics (FRP) have been developed, which use Fused Layer Modelling (FLM) processes by implementing the fibers into the matrix material prior to extruding or within the nozzle. A method for implementing the fibers outside of the printing nozzle and outside of the thermoplastic filaments directly into the part while it is being manufactured has not yet been analyzed properly. This study shows the gain in tensile strength and Young’s modulus for different implementation methods of glass and carbon fibers on the building platform.