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Quirin_Spiller

Dipl.-Ing. Quirin Spiller

Akad. Mitarbeiter
Bereich: Maschinen, Anlagen und Prozessautomatisierung
Sprechstunden: nach Vereinbarung
Raum: 129, Geb. 50.36
Tel.: +49 721 608-44982
Fax: +49 721 608-45005
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Campus Süd



Dipl.-Ing. Quirin Spiller

Forschungs- und Arbeitsgebiete:

  • Additive Fertigung
  • Vorschubantriebe in Werkzeugmaschinen

Allgemeine Aufgaben:

Veröffentlichungen

[ 1 ] Spiller, Q.; Baumeister, M. & Fleischer, J. (2015), „Prägen metallischer Grünfolien“, Werkstattstechnik online, S. 722-725.
Abstract:
Im Bereich der Pulvertechnologie ist das Prägen metallischer Grünfolien eine wirtschaftliche und ressourcenschonende Möglichkeit zur Herstellung strukturierter Halbzeuge. Im Rahmen des AIF (Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen)-Projekts „Inka“ werden die Einflüsse der Werkstoff-, Prozess- und Geometrieparameter auf die Prägbarkeit von Grünfolien aus dem Werkstoff 17–4PH experimentell untersucht. Dabei kommen statistische Methoden zur Ermittlung der Haupt- und Wechselwirkungseffekte zum Einsatz.

[ 2 ] Spiller, Q.; Baumeister, M. & Fleischer, J. (2015), „Untersuchung der Einflussfaktoren auf die Umformbarkeitmetallischer Grünfolien“. 7. Kolloquium Mikroproduktion, Hrsg. Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV), S. 222-229.
Abstract:
Die Weiterverarbeitung von Grünfolien durch Prägen stellt eine wirtschaftliche und ressourcenschonende Möglichkeit zur Formgebung dar. Im Rahmen des AIF Projektes INKA wird neben dem Prägen auch das Tiefziehen zur Strukturierung von metallischen und keramischen Grünfolien untersucht. Als Eingangsgrößen werden dabei Werkstoffparameter, Prozessparameter sowie Geometrieparameter des Werkzeuges nach einem Einfluss auf die Umformbarkeit untersucht. Zur Ermittlung der Zusammenhänge werden Methoden der statistischen Versuchsplanung und -auswertung angewendet. Hierdurch werden Haupt- und Wechselwirkungseffekte auf die jeweiligen Zielgrößen identifiziert. Kern der vorliegenden Veröffentlichung ist die Ermittlung der Einflussfaktoren auf die Prägbarkeit metallischer Grünfolien.

[ 3 ] Spiller, Q.; Müller, T.; Hanemann, T. & Fleischer, J. (2016), „Eignung des Kunststoff-Freiformens für metallische Bauteile“, VDIZ - Integrierte Produktion, S. 24-26.
Abstract:
Das Arburg Kunsstoff Freiformen ist ein additives Fertigungsverfahren, welches zur Erzeugung von Kunststoffbauteilen erfolgreich in der Industrie genutzt wird. Am wbk Institut für Produktionstechnik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) wird die Erweiterung dieses Verfahrens zur additiven Herstellung metallischer Bauteile untersucht. Dabei wird auf Teile der Prozesskette des Metallpulverspritzgusses zurückgegriffen. Der Arburg Freeformer wird zur Erzeugung sogenannter Grünlinge verwendet, welche aus einem Gemisch aus Metallpulver und Binder bestehen. Diese Grünlinge werden anschlie ßend entbindert und gesintert, wodurch Sinterteile entstehen. Im Rahmen dieser Veröffentlichung wird diese Prozesskette erläutert und ein Vergleich zum konventionellen Metallpulverspritzguss anhand experimenteller Daten für den Werkstoff Carbonyleisen vorgestellt.

[ 4 ] Spiller, Q.; Baumeister, M. & Fleischer, J. (2016), „Streckziehen keramischer Grünfolien“, Werkstattstechnik online, S. 847-850.
Abstract:
Im Bereich der Pulvertechnologie stellt das Streckziehen keramischer Grünfolien eine wirtschaftliche Möglichkeit dar, dreidimensionale Halbzeuge herzustellen. Im Rahmen des AiF-Projekts „Inka“ werden die Einflüsse der Prozess- und Geometrieparameter auf die Streckziehfähigkeit von keramischen Grünfolien aus dem Werkstoff ZrO2 experimentell untersucht. Dabei kommen statistische Methoden zur Ermittlung der Haupt- und Wechselwirkungseffekte zum Einsatz.

[ 5 ] Spiller, Q. & Fleischer, J. (2017), „Additive Manufacturing of metallic components with the ARBURG Plastic-Freeforming“. MIM2017/International Conference on Injection Molding of Metals, Ceramics and Carbides, Hrsg. Metal Powder Industries Federation, S. 73-76.
Abstract:
The ARBURG Plastic-Freeforming is an additive manufacturing process for production of plastic components. By using feedstocks, which consist out of metal powder and a binding system, the Arburg freeformer is able to print so called green parts, similar to the Metal Injection Molding process. By debinding and sintering these green parts become sintered parts with corresponding mechanical properties. In this publication the ARBURG Plastic Freeforming for the additive manufacturing of metallic components will be represented. Furthermore the results with regard to the mechanical properties of a comparison between ARBURG Plastic Freeforming for the additive manufacturing of metallic components and Metal Injection Molding will be shown and discussed.