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Neueste Publikationen

[ 1 ] Klotz, S.; Klose, J.; Sellmeier, V. & Schulze, V. (2017), „Variantenanalyse zur Effizienzsteigerung beim Wirbeln mit synchronem Drehen“. PIA - Prozessketten im Automobilbau, 04.07.2017, Bielefeld, Deutschland, PIA - Prozessketten im Automobilbau, Hrsg. Dnekena, B., S. 121-129.
Abstract:
PIA - Prozesskette im Automobilbau, Tagung bei DMG Mori in Bielefeld vom 03. – 04.07.2017, Vorstellung des Themas "Variantenanalyse zur Effizienzsteigerung beim Wirbeln mit synchronem Drehen".

[ 2 ] Zanger, F.; Sellmeier, V.; Klose, J.; Bartkowiak, M. & Schulze, V. (2017), „Comparison of Modeling Methods to Determine Cutting Tool Profile for Conventional and Synchronized Whirling“. Conference on Modelling of Machining Operations (CMMO), 15.06.2017-16.06.2017, Cluny, Frankreich, Procedia Cirp, Hrsg. Elsevier, S. 222-227.
Abstract:
The determination of cutting tool profiles for machining operations with coupled rotational kinematics like gear and screw generation can be a complex task which is executed by either numerical or analytical methods. The cutting tool profile for whirling is derived from process parameters and desired workpiece geometry by both a numerical dexel-based model and an analytical model based on the condition of tangential motion. The models are adapted to a process variant of whirling with synchronized rotation of tool and workpiece and compared regarding accuracy, computation time and geometrical flexibility.

[ 3 ] Hofmann, J.; Flohr, L.; Kistner, J. & Fleischer, J. (2017), „Drahtschwingungen beim Linearspulenwickeln“, Draht, Band 2, S. 1-4.
Abstract:
Drahtschwingungen sind ein Resultat der schwankenden Drahtzugkraft beim Linearspulenwickelprozess von rechteckigen Statorspulen. Um diese ausregeln zu können, müssen sie zuvor analytisch beschrieben werden. Der vorliegende Beitrag zeigt Methoden, die Drahtschwingungen zu untersuchen und zu validieren.

[ 4 ] Schulz, V.; Klotz, S. & Rees, E. (2017), „Bessere Schneidkanten durch optische 3D-Messtechnik“ in Moderne Zerpsungstechnologie - Neue Entwicklungen und Trends aus der Forschung und Praxis, Hrsg. Azarhoushang, B. & Wolf, T., Hochschule Furtwangen, Villingen-Schwenningen, S. 1-6.
Abstract:
Die spanende Bearbeitung besitzt in der produzierenden Industrie einen hohen Stellenwert. Hierzu werden in der Kontaktzone zwischen Werkzeug und Werkstück die finalen Geometrie- und Bauteileigenschaften erzeugt. Um diese möglichst prozesssicher einstellen zu können, ist die genaue Betrachtung der Werkzeugschneide von großer Bedeutung. Diese steht bei der Bearbeitung mit geometrisch bestimmter Schneide im direkten Kontakt zum Werkstück und erzeugt den Materialabtrag. Aufgrund von thermischer und mechanischer Beanspruchung entsteht an der Werkzeugschneide Verschleiß, der die Geometrie an der Kontaktstelle verändert und somit auch den Zerspanungsvorgang beeinflusst. Dieser Verschleiß verursacht geometrische Abweichungen von der im Neuzustand definierten Werkzeugschneide. Daher ist über die Werkzeugstandzeit die Geometrie der Schneide nicht mehr zu jedem Zeitpunkt bekannt, was zu geometrischen Änderungen an der erzeugten Bauteiloberfläche führt. Zudem können durch Werkzeugverschleiß auch thermische Effekte am Werkstück entstehen, die beispielsweise die Entstehung von Neuhärtezonen oder ungünstigen Zugeigenspannungen begünstigen. Daher ist eine Aufnahme und Analyse der Schneidengeometrie zur Erfassung der werkstoffbedingten Verschleißeigenschaften unerlässlich. Die optische Vermessung mittels konfokaler Mikroskopie, wie sie beispielsweise von Geräten der Firma Nanofocus eingesetzt wird, ermöglicht eine detaillierte Erfassung der Schneidengeometrie, die dann in folgenden Schritten zur Auswertung des Verschleißes genutzt werden kann.

[ 5 ] Schulze, V.; Zanger, F.; Bollig, P.; Segebade, E.; Gerstenmeyer, M. & Klotz, S. (2017), „Randschichtzustände nach Fertigungsprozessen – Erzeugung und Bewertung“ in Moderne Zerspanungstechnologie - Neue Entwicklungen und trends aus der Forschung und Praxis, Hrsg. Azarhoushang, B. & Wolf, T., Hochschule Furtwangen, Villingen-Schwenningen, S. 1-7.
Abstract:
Die spanende Bearbeitung von metallischen Werkstoffen besitzt in der produzierenden Industrie einen hohen Stellenwert. Dabei beeinflusst der spanende Endbearbeitungsprozess mit mechanischer und thermischer Wechselwirkung zwischen Werkstückstoff und Werkzeug die finalen Bauteilzustände. Dabei spielen neben Oberflächenrauheit oder geometrischen Toleranzen auch die Eigenspannungen und Verfestigungen eine wichtige Rolle. Mit Surface Engineering wird die gezielte Prozesssteuerung zur Beeinflussung des Bauteilverhaltens bezüglich der Schwingfestigkeit, der tribologischen Eigenschaften sowie der entstehenden Phasenumwandlungen oder der Mikrostruktur bezeichnet. Unter diesem Gesichtspunkt werden am wbk Institut für Produktionstechnik in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandte Materialien – Werkstoffkunde (IAM-WK) neue Fertigungsprozesse entwickelt sowie bestehende Prozesse optimiert. Hierbei werden in Forschungsprojekten experimentelle und simulationsgestützte Methoden angewandt, um das Prozessverständnis zu erhöhen und die geforderten Eigenschaften zu erzielen. Ausgewählte Themen sind die Untersuchung von Werkzeugverschleiß und Randschichtzuständen bei der Bearbeitung schwer zerspanbarer Materialien, die Phasenumwandlung bei der Trockenbearbeitung und der Minimalmengenschmierung (MMS), die Erzeugung von nanokristallinen Randschichten in Abhängigkeit der Schneidkantenmikrogeometrie und auch die am Institut entwickelte Prozessstrategie Komplementärzerspanung.

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